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Botschaft eines Indianers

In den 1960er Jahren führte die NASA einige Trainingsmaßnahmen für die Besatzung der Mond-Mission in den Wüsten von Arizona in der Nähe der Navaho-Siedlungen durch. Eines Tages traf ein alter Indianer mit seinem Sohn eine solche Gruppe an. Der Ältere, der kein Englisch sprach, fragte durch seinen Sohn, was die Weißen hier wollten. Die Amerikaner antworteten, dass sie für den bevorstehenden Flug zum Mond trainierten.

Daraufhin fragte der alte Indianer, ob er nicht eine Nachricht mitschicken könnte und erhielt prompt eine Zusage, da eine indianische Botschaft eine zusätzliche Werbung für das Unternehmen darstellte. Die Amerikaner gaben ihm ein Aufnahmegerät, woraufhin der Indianer seine Botschaft in der Navaho-Sprache aufzeichnete.

Der Sohn und andere Indianer, denen die NASA-Mitarbeiter die Mitteilung vorspielten, wollten keine Übersetzung der Botschaft liefern, weil es angeblich zu schwer war. Schlussendlich spielten sie die Botschaft einem Professor für Linguistik vor, der lachte und die Botschaft auf Englisch übersetzte: „Brüder des Mondes! Beobachtet diese Leute mit beiden Augen – sie sind gekommen, um euer Land zu stehlen!“

Ampelverschwörung

Die Ampeln in Italien sind mit einer Videoüberwachungsanlage ausgestattet, die alle Autos fixiert, die eine Kreuzung bei Rot überqueren. Die Sünder bekommen dann ein Foto und eine dicke Rechnung nach Hause geschickt. In der Umgebung Mailands wurden in einem relativ kurzen Zeitraum mehrere Zehntausend solche Strafzettel ausgestellt.

Einige Opfer rochen etwas Verdächtiges und schalteten Presse und Fernsehsender ein. Kurze Zeit später kam folgendes ans Licht: Die Ampeln arbeiteten in einem sehr bemerkenswerten Rhythmus – das gelbe Signal dauerte nur eine bis zweieinhalb Sekunden anstatt der vorgeschriebenen drei bis fünf Sekunden . Deshalb wurde jedes Auto mit Rot fotografiert, das kurz vor Ende des grünen Signals über die Kreuzung gefahren war.

Ferner wurde festgestellt, dass die Einstellung der Signaldauer vom Hersteller der Ampeln vorgenommen worden war. Diese Firma bekam ihr Geld aber nicht nur für den Technischen Support der Ampelanlagen, sondern auch fünfundzwanzig Prozent von jedem Strafzettel.